Anschreiben 2022

Primanertage 2022 finden am 2. und 3. September statt.
Einsendeschluss für die Berichte ist Sonntag, der 24. April 2022.

Glückstadt, 5. März 2022

Liebe ole Primonerinnen und Primoners,

es ist wieder an der Zeit, euren eigenen Primanerbericht zu verfassen.

Der Einsendeschluss für eure Berichte ist Sonntag, der 24. April. Verlasst euch nicht auf andere, sondern verfasst selbst einen Bericht. Die Vielfalt der schriftlichen Mitteilungen macht ja gerade den Reiz unseres gemeinsamen Werkes aus. Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten“, so sagt der ungarisch-amerikanische Journalist Joseph Pulitzer und Stephen King meint: „Der furchteinflößendste Moment ist immer der, bevor du anfängst.“ Lasst gute Vorsätze Wirklichkeit werden. Schreibt! Der Primanerbericht 2022 soll Anfang Juli erscheinen.

In diesem Jahr bin ich optimistisch und glaube fest daran, dass unser Primanertreffen 2022 stattfinden wird. Wir wollen uns am 2. und 3. September treffen.Genaueres werdet ihr wie immer auf der Innenseite des Einbandes unseres Jahrbuches finden.

Der Vorstand wird sich um ein Schiff für die Fahrt auf der Elbe bemühen, die Band ist vorsorglich schon gebucht. Mögen besonders die jungen Mitglieder unter uns die Gelegenheit nutzen, gewissermaßen ihren ausgefallenen Abiball im Rahmen der Primanertage nachzuholen. Hier sind auch Gäste herzlich willkommen.

Der Abruf des Jahresbeitrags erfolgt auch in diesem Jahr Anfang Juni. Bei Selbstzahlung gebt bitte euren Schulabgangsnamen und die Mitgliedsnummer an.

Ganz herzliche Grüße aus Glückstadt und hoffentlich bis zum September,

euer Sprecher p. t. Norbert Meinert

Norbert Meinert, Anckenstr. 9, 25348 Glückstadt, primaner@t-online.de

Für den Primanerbericht benötigen wir folgende Angaben:

Schulabgangsname _____________________

Vorname _______________________

ggf. Namensänderung durch Heirat ______________________

geb. am ______________ Abgangsjahr von der Schule_____

Beruf ____________________________________________

Straße u. Hausnr. ____________________________________

PLZ __________ Ort _____________________________

Tel. ____________________ E-Mail ____________________

Homepage ___________________________________________________

Wenn gewünscht Heimatadresse:

___________________________________________________

Überprüft bitte, ob eure persönlichen Daten auf dem aktuellen

Stand sind.

Rede vor der Schule am Primanertag 2021, gehalten von Dr. Lennart Walter, Abitur 1990

Lieber Norbert, lieber Vorstand, liebe ole Primanerinnen und Primaner, liebe Gäste,

herzlich willkommen an alle, die nach dem Konvent nicht geflüchtet sind und hallo an alle, die noch dazugekommen sind. Ich freue mich, dass so viele Ehemalige gekommen sind, offensichtlich mehr als sonst, was wohl daran liegen mag, dass der Konvent diesmal in der Schule stattfand.

Insbesondere begrüße ich meinen Jahrgang – ABI90! Birthe vom Vorstand; Axel, der extra für die Rede gekommen ist; Britt, die freundlicherweise Fotos macht und Udo, der mir assistiert.

Wer mich nicht kennt: Ich bin Lennart Walter, 50 Jahre jung, und sozusagen die „mittlere Generation“ meiner Familie, da bereits mein Vater Heinz-Joachim (heute auch extra gekommen) diese Schule besuchte und aktuell auch meine Tochter Lea in der 11. Klasse.

So, wer jetzt gehofft hatte, dass ich tatsächlich an meinen Primanerbericht 2020 über Corona anknüpfen werde, den muss ich leider enttäuschen. Das hätte letztes Jahr noch gepasst, aber ich denke, dass wir uns heute positiven Dingen zuwenden sollten.

Ich möchte zunächst an unseren ehemaligen Direktor, Paul Einbrodt, erinnern, der in den 80iger und 90iger Jahren zehn Jahre lang unsere Schule positiv verändert hat. Zu dieser Zeit sprachen viele von „Glasnost“ und so kam es uns auch vor, als Paule das Ruder übernahm – ja, wir durften ihn Paule nennen! Ich erinnere mich noch lebhaft an die erste Deutsch-Stunde mit ihm. 1985 erschien ein stattlicher 56jähriger aus der entfernten großen Stadt Kiel im Türrahmen, der sogleich offen über seinen Werdegang sprach und das war durchaus ungewöhnlich. Er war Mitglied der CDU, Kultussprecher in Kiel und kam nun – bereits im mittleren Alter – zu uns an die Detlefsenschule. Einer „aus der Regierung“ also – wow, tuschelten wir! Über sein offensichtliches körperliches Problem klärte er uns sogleich auf. Ein Zahnarzt hatte ihm vor vielen Jahren einen Gesichtsnerv durchtrennt, sodass sein Gesicht halbseitig gelähmt war. Wir konnten uns vorstellen, wie schwierig es ist, damit zu leben und so gab es tatsächlich nie die sonst üblichen Hänseleien. Und überhaupt stellte sich Paule als „einer von uns“ heraus, denn er begegnete uns auf Augenhöhe, hörte zu und brachte uns viel Respekt entgegen. Neben Deutsch unterrichtete er Französisch. Die Sprachen und die Literatur, ja die Kunst im Allgemeinen waren seine Leidenschaft.

Wurde an der Schule gefeiert, da fuhr er nicht heim nach Kollmar, sondern übernachtete einfach im Lehrerzimmer oder seinem Büro. In seiner Zeit wurde der Oberstufenraum, sowie eine Grillecke eingerichtet und wir bauten im Rahmen der Projektwoche 1989 das Biotop. 1993 wird der Schulwald eingeweiht.

Wir verehrten ihn so sehr, dass wir ihn sogar auf unserem ABI90!-Shirt abbildeten. Hier mein Original-Exemplar von damals (hält das T-Shirt hoch) – natürlich mit seiner und allen anderen Unterschriften und ungewaschen seit 31 Jahren! 1994 ging er in seinen wohlverdienten Ruhestand. Paule starb am 7. Juli dieses Jahres im gesegneten Alter von 92 Jahren. Wir gedenken in Dankbarkeit.

Ich habe noch einen weiteren Gegenstand mitgebracht (der „Denker“ wird hochgezeigt). Wer kennt ihn noch? Ja, genau, dieses – ja, wie / was sollte es eigentlich sein? – stand genau hier links vom Eingang. Seit der Eröffnung des neuen Standortes 1975 bis wann? Weiß das jemand? Weiß auch noch jemand, wie das Ding hieß? Ja, „Der Denker“, genau! Dieses „Kunst am Bau Kunstwerk“ sollte uns also zum Denken anregen. Ist ja auch an einer Schule eine ganz vernünftige Sache. Nun, diesen Denker sollten wir in der OII im Kunstunterricht nachbauen. Dies ist einer der wenigen Kunst-Gegenstände, die ich aus dieser Zeit aufbewahrt habe. Warum, weiß ich bis heute nicht mehr, vielleicht, weil mein „Denker“ um einiges farbenfroher ist als sein Original.

Es war der bislang letzte männliche Schulleiter, Hartmut Appel, der den Anstoß zu dem aktuellen Kunstwerk gab. Hier seht ihr nun das Ergebnis (zeigt hinter sich auf die Tafeln). Es trägt den Titel „Platzhalter“ oder auch „Collage der Vielfalt“. Ich finde, dass dieses Ton-Relief aus 340 Platten wirklich gut gelungen ist. Warum? Nun, zunächst ist es ein Werk „der Schule“ für die Schule und nicht das eines entfernten Künstlers, der vielleicht etwas Abgehobenes installieren würde. Nein, es ist zum Großteil sogar durch die Mitarbeit aktiver und ehemaliger Schülerinnen und Schüler in der Zeit zwischen Mai 2020 und März 2021 entstanden. So hat neben 57 anderen Künstlerinnen und Künstlern z. B. auch meine Tochter fünf Kacheln geschaffen. Das sind nun alles Werke, die auch über ihre aktive Schulzeit hinaus Bestand haben werden. Eine tolle Sache in unserer schnelllebigen und zunehmend digitalisierten Zeit! So werden die Schülerinnen und Schüler mitgenommen und motiviert. Es muss auch keiner stundenlang nachdenken, was uns die Künstlerinnen und Künstler sagen wollen. Die meisten Kacheln erzählen bereitwillig ihre Geschichte oder sind einfach nur schön und mit verschiedensten Techniken gestaltet. Schaut es Euch in Ruhe an! Dieses Kunstwerk ist Sinnbild der positiven Veränderungen an unserer Schule, die Mitte der achtziger Jahre mit Paul Einbrodt begannen und mit Sicherheit durch die neue Schulleiterin, Susanne Senftleben, fortgeführt werden.

Unser Detlefsengymnasium ist in sehr guten Händen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen trotz der vielen Ausfälle beim diesjährigen Treffen anregende Gespräche im Kreis der Ehemaligen und Freunde!

Vielen Dank fürs Zuhören!

Aktuelle Info – Absage KNEIPE

Glückstadt, den 22. August 2021

Liebe Ehemalige,

die neuen Corona-Maßnahmen, die ab morgen gelten, zwingen uns leider dazu, nun doch die Kneipe absagen zu müssen. Unter anderem darf in Gaststätten-Innenräumen bei größeren geschlossenen Veranstaltungen weder Alkohol ausgeschenkt noch getrunken werden.

Den Konvent am Samstagnachmittag wollen wir aber durchführen. Die Teilnehmer müssen allerdings vollständig geimpft, genesen oder zeitnah (24 Std.) negativ getestet sein.

Der Vorstand freut sich über jede ole Primonerin bzw. jeden olen Primoner.

Sollten sich weitere Änderungen ergeben, informiere ich euch kurzfristig

Herzliche Grüße aus Glückstadt

euer Sprecher Norbert Meinert

Aktuelle Info

Glückstadt,15. August 2021

Liebe ole Primonerinnen und Primoners,

ich hoffe, es geht euch allen gut.

Nach eingehender Beratung hat der Vorstand beschlossen, dass unser diesjähriges Primanertreffen am 27. und 28. August nur in „abgespeckter“ Form stattfinden kann.

Die Kneipe wird wie angekündigt am Freitagabend (ab 21 Uhr) – unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Bedingungen – in der Alten Mühle stattfinden.

Der Konvent am Samstagnachmittag findet in der Aula des Detlefsengymnasiums um 15:30 Uhr statt. Kaffee und Kuchen spendiert die Primaner Vereinigung.

Die anschließende Rede vor der Schule hält dieses Jahr Lennart Walter.

Leider sehen wir uns außer Stande, die traditionelle Festveranstaltung am Abend mit Tanz und Livemusik durchzuführen. Wir hoffen, dass Corona im nächsten Jahr keine Rolle mehr spielen wird.

Rege Beteiligung ist sehr erwünscht.

Herzliche Grüße aus Glückstadt, euer Sprecher p. t. Norbert Meinert

Anschreiben 2021

Glückstadt, im März 2021

Liebe ole Primonerinnen und Primoners,

ich hoffe, es geht euch allen gut. Corona hat uns im letzten Jahr einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Unser jährliches Treffen konnte nicht stattfinden, Beschlüsse nicht gefasst und Spendengesuche nicht bearbeitet werden, da der Konvent nicht tagen durfte. Wie sich unser Primanertreffen am 27. und 28. August gestalten wird, ist zurzeit noch ungewiss, zumal wohl bis dahin längst noch nicht alle Bundesbürger/innen geimpft worden sind.

Der Primanerbericht mit hoffentlich vielen Beiträgen eurerseits soll Anfang Juli erscheinen. Einsendeschluss ist Montag, der 26. April. Falls nötig werden wir dem Bericht wohl eine Mitteilung über den letzten Stand der Dinge beilegen.

Der Abruf des Beitrags für das Berichtsjahr 2020/21 erfolgt Anfang Juni. Wenn ihr überweist, gebt bitte euren Schulabgangsnamen und die Mitgliedsnummer auf dem Überweisungsträger an.

Da unser Treffen letztes Jahr ausgefallen ist, ist zurzeit genügend Geld in unserer Kasse. Dennoch müssen wir den Jahresbeitrag in naher Zukunft anheben, denn laut Berechnungen unserer Kassenwartin decken unsere Beiträge kaum noch die jährlichen Ausgaben für den Primanerbericht und das Primanertreffen mit Schifffahrt und Tanzveranstaltung.

Ich habe übrigens im Rahmen meiner mir eingeräumten Möglichkeiten unserem Gymnasium eine Spende für das großartige Projekt „Kunst am Bau“ zukommen lassen. Ihr könnt euch anhand einer Abbildung im Primanerbericht 2021 davon überzeugen.

Herzliche Grüße aus Glückstadt und hoffentlich bis Ende August,

euer Sprecher p. t. Norbert Meinert

PS: Denkt daran, dass der Primanerbericht Sprachrohr eurer Berichte sein möchte.

„Man muss nicht in der Bratpfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben.“ (Maxim Gorki)

Liebe Ole Primoners,

am 8. Mai hat der Vorstand einstimmig beschlossen, die Primanertage 2020 aufgrund der Corana-Pandemie ausfallen zu lassen. Wir können die Hygienevorschriften nicht gewährleisten. Wie sollen wir den nötigen Abstand zueinander auf dem Schiff oder beim Tanzen einhalten?
Seid nicht traurig, ein Jahr ist schnell vorbei. Am 27. und 28. August 2021 sehen wir uns wieder.
In der ersten Julihälfte erscheint übrigens der Primanerbericht 2020.
Bleibt gesund!
Euer Sprecher Norbert Meinert

Anschreiben 2020

Glückstadt, 29. Februar 2020
Liebe ole Primonerinnen und Primoners,

und wieder ist ein Jahr vergangen. Das bedeutet, dass die Vorbereitungen für das nächste Primanertreffen am 28. und 29. August 2020 in Angriff genommen werden müssen. Im letzten Jahr haben sich erfreulicherweise deutlich mehr Ehemalige als im Jahr zuvor zu einem Bericht „durchringen“ können, und für den Jahresbericht 2020 erhofft sich euer Sprecher Ähnliches. An geeigneten Themen mangelt es sicher nicht, selbst einige wenige Zeilen machen den Jahresbericht interessant und lesenswert. Nirgendwo sonst auf der Welt (?) gibt es eine Vereinigung von Schülerinnen und Schülern, die so wie wir miteinander kommunizieren und das seit über 130 Jahren. Darauf können wir stolz sein.
Lasst auch den Jahresbericht 2020 wieder zu einem „pageturner“ werden.

Anlässlich der nicht unerheblichen Erhöhungen der Portokosten bei Brief- bzw. Büchersendungen müssen wir wohl auf dem Konvent darüber nachdenken, ob der Jahresbeitrag von 10 Euro bzw. 25 Euro nicht erhöht werden muss, zumal wir uns auch in den kommenden Jahren die Schifffahrt auf der Elbe gönnen wollen.
Der Abruf des Jahresbeitrags erfolgt Anfang Juni. Bei Selbstzahlung gebt bitte euren Schulabgangsnamen und die Mitgliedsnummer an. Unsere Kassenwartin Maren Blohm bedankt sich bei euch und freut sich darüber, dass die Zahlungsmoral deutlich besser geworden ist.
Übrigens wer noch Interesse an seinen Abi-Arbeiten hat, muss sich bei mir melden. Nach zehn Jahren können sie ausgehändigt werden. Im Archiv unseres Gymnasiums lagern noch Arbeiten weit über diese zehn Jahre hinaus. Laut Gesetz müssen sie geschreddert werden.

Einsendeschluss eurer Mitteilungen für den neuen Primanerbericht ist Montag, der 4. Mai 2020; er soll vor Sommerferienbeginn (in S.-H. ist es der 29. Juni) erscheinen.

Herzliche Grüße aus Glückstadt und bis bald,

euer Sprecher p. t. Norbert Meinert

Anschreiben 2019

Glückstadt, im März 2019

 

Liebe ole Primonerinnen und Primoners,

wie immer soll euch mein jährliches Anschreiben dazu ermuntern, einen Text zum Jahresbericht zu verfassen. Es kann nicht sein, dass bei fast 1600 Mitgliedern nicht einmal 10 % von euch einen Textbeitrag zum Primanerbericht einsenden. Das ist blamabel. Ich hoffe sehr, dass es in diesem Jahr besser wird. An Themen dürfte es nicht mangeln.

     Auf dem letzten Konvent haben wir unseren Kassenwart Uwe Wilms nach 25jähriger Tätigkeit in den „wohlverdienten Ruhestand“ versetzt und mit Maren Blohm eine neue Schatzmeisterin gewählt (ihre E-Mail-Adresse: primaner.kassenwart@gmail.com)

     Das Thema „Schifffahrt mit Konvent auf der Elbe“ hat in diesem Jahr eine erfreuliche Wendung genommen. Der Vorstand konnte für den 31. August 2019 die „Atlantis“, ein neues Schiff der Reederei Cassen Eils mit Sitz in Cuxhaven, chartern. Zum Konvent auf dem Schiff können auch Kaffee und Kuchen geordert werden. Und in diesem Jahr tanzen wir am Samstagsabend wieder einmal zu den Rhythmen einer Band.

     Der Abruf des Jahresbeitrags erfolgt Anfang Juni. Bei Selbstzahlung gebt bitte euren Schulabgangsnamen und die Mitgliedsnummer an. Es ist übrigens sehr bedenklich und schwer nachvollziehbar, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch über 80 Mitglieder gibt, die das vierte Mal in Folge ihre Jahresbeiträge noch nicht bezahlt haben.

     Einsendeschluss eurer Mitteilungen für den neuen Primanerbericht ist Mittwoch, der 1. Mai 2019. Der Primanerbericht soll Anfang Juli erscheinen.

 Die Primanertage 2019 finden am 30. und 31. August statt.

Herzliche Grüße aus Glückstadt und auf ein Wiedersehen Ende August

euer Sprecher Norbert Meinert

Die folgenden Angaben bleiben bestehen:

Kontaktdaten:

primaner@t-online.de,
Tel.: 04124-937329,
Fax: 04124-937179,
Anckenstraße 9, 25348 Glückstadt

Bankverbindung:

IBAN: DE 04222500200021059099 bei der Sparkasse Westholstein
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