
Primanerbericht
De olen Primaners vertellt
Die Mitglieder der Primanervereinigung berichten ganz persönlich aus ihrem Leben – offen, ehrlich und vielfältig. Hier kommen Erfahrungen, Gedanken und Erinnerungen aus unterschiedlichen Generationen zusammen und ergeben ein lebendiges Mosaik unseres Vereins.
Ob Anekdoten aus dem Berufsalltag, Rückblicke auf besondere Erlebnisse, gesellschaftliche Standpunkte oder einfach Beobachtungen des Alltags – jede Stimme zählt. So entsteht Jahr für Jahr ein spannender und authentischer Jahresbericht, der Brücken zwischen den Altersgruppen schlägt, den Kontakt untereinander stärkt und zum Weiterdenken anregt.
Mitmachen ausdrücklich erwünscht!
„De olen Primoners vertellt“ lebt von Eurer Beteiligung – und vom Mut, Meinungen zu äußern und
andere Perspektiven auszuhalten.
Primanerwochenende — Kneipe am Freitagabend
Leger. Ungezwungen. Wiedersehen.
Der Start ins Primanerwochenende beginnt traditionell in entspannter Atmosphäre: Am Freitagabend treffen wir uns zur Kneipe – der perfekte Rahmen für ein erstes Wiedersehen, lebendige Gespräche und das eine oder andere Getränk in fröhlicher Runde.
Ob spontan hereinschauen oder den Abend voll auskosten – alle sind herzlich willkommen. Hier gibt’s keine Reden, keine Förmlichkeit – nur echtes Miteinander.
Alte Bekannte treffen – neue Kontakte knüpfen
Freitagabend – der genaue Ort steht im Programm
Austausch, Lachen, Erinnerungen teilen
Kommt vorbei und stoßt mit uns an – auf die Gemeinschaft, die Zeit, die war, und das, was kommt.
Primaner-Wochenende — Party
Samstagabend ist unser Abend!
Feiern, Wiedersehen, Erinnern – und einfach mal wieder richtig lachen.
Der Samstagabend des Primaner-Wochenendes gehört uns – und wird traditionell mit der Primaner-Party gefeiert! Ob frische Abiturient:innen oder alte Hasen: Alle Generationen kommen zusammen, um in entspannter Atmosphäre gemeinsam anzustoßen, zu tanzen und Erinnerungen auszutauschen.
Gute Musik, kühle Getränke und beste Stimmung sind garantiert. Los geht’s am Samstagabend, wenn die Lichter angehen und der Alltag Pause macht. Die genauen Infos zu Ort und Zeit findet ihr im Programm.
Kommt vorbei, bringt Freunde mit und feiert mit uns das, was uns verbindet – die Zeit am Gymnasium, die Geschichten von früher und die Gemeinschaft von heute.
Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend mit euch!

Vorstandsarbeit – Für das, was bleibt
Was uns verbindet, endet nicht mit dem Abitur.
Seit über 46 Jahren ist Norbert Meinert als Sprecher der “Ole Primoners” ein Gesicht der Beständigkeit – getragen von dem Gedanken, dass Gemeinschaft weiterlebt, wenn man sie pflegt.
Gemeinsam mit elf weiteren Vorstandsmitgliedern engagiert er sich dafür, dass wir als Ehemalige in Verbindung bleiben – über Generationen hinweg.
Dreimal im Jahr trifft sich der Vorstand, um mit Herzblut das Primanerwochenende zu organisieren, den Primanerbericht auf die Beine zu stellen und den Kontakt zum Lehrerkollegium unseres Detlefsengymnasiums aufrechtzuerhalten und um bei den Abiturienten neue Mitglieder zu gewinnen.
Wir glauben: Was wir in der Schulzeit erlebt haben, war nur der Anfang. Freundschaften, Erinnerungen, gemeinsame Werte – das alles verdient einen Platz auch nach der Schulzeit. Genau dafür stehen die „Ole Primoners“.
Vorstandsteam Ole Primaner
Von links nach rechts:
Bernd Werlich, Birthe Krüger, Rüdiger Fock, Maren Puls, Kerstin Stäcker, Sönke Reimers, Maren Blohm, Jens Blödorn, Aleyna Cifci, Justus Spörel, Andrea Bröcker und Sprecher Norbert Meinert.

Die Geschichte der Primanervereinigung
In enger Verbundenheit mit ihrer Schule gründeten 1887 noch zur Amtszeit Detlefsens ehemalige Schüler unsere Vereinigung.
Die Primanervereinigung hat beide Weltkriege im 20. Jahrhundert überstanden, wenn auch für die Jahre 1942 — 1947 die Tätigkeit der Vereinigung ruhte. So konnten aufgrund von Papiermangel in diesen Jahren keine Primanerberichte herausgegeben werden . Es ist dem damaligen Sprecher Max Tiessen zu verdanken, dass die Primanervereinigung nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auflebte und dass der Primanerbericht 1949 wieder in altbewährter Form erscheinen konnte.
Solange es auf der Elbinsel Krautsand noch ein passendes Lokal für den Konvent gab, setzten die „Olen Primoners” per Schiff nach Krautsand über. Anschließend marschierten die teilnehmenden Mitglieder, angeführt von einer Kapelle, vom Außenhafen durch die Innenstadt zur Schule (bis 1973 zum Kirchplatz, danach zur neuen Schule am Dänenkamp). Seit 2012 entfällt dieser Marsch, da nur noch wenige Mitglieder daran teilgenommen haben.
Von 2002 ‑2019 fand der Konvent auf einem gecharterten Schiff auf der Elbe statt. Ein passendes Schiff stand danach nicht mehr zur Verfügung, so dass der Konvent seitdem in der Aula des Detlefsengymnasiums stattfindet.
Sprecher der Vereinigung waren:
1887 — 1888 Hans Eller
1888 — 1890 Erich Timm
1890 — 1893 Christian Bruhn
1893 — 1904 Erich Timm
1904 — 1908 Adolf Mordhorst
1908 — 1910 Peter Hanssen
1910 — 1912 Eduard Hanssen
1912 — 1936 Rudolf Hansen
1936 — 1967 Max Tiessen
1967 — 1974 Peter Witt
1974 — 1979 Hans Jürgen Gries
ab 1979 Norbert Meinert
Geschichte in Zahlen
25.9.1833
Von 1879–1904 ist er Direktor des kgl. preuß. Gymnasiums zu Glückstadt.
1887
25.9.1933
Das königliche Gymnasiums in Glückstadt wird in Detlefsen-Schule umbenannt.
2004 bekommt es den Namen Detlefsengymnasium.