„Es lohnt sich, bei den Pri­man­ern zu sein“

Hier hat man die Mög­lich­keit sich einer Gemein­schaft anzu­schlie­ßen, die älter ist als die Bun­des­re­pu­blik und genau­so alt wie der HSV… nur erfolg­rei­cher!

Ein Wochen­en­de im Jahr las­sen wir unse­re digi­ta­len Bild­schir­me aus und tref­fen uns in alter Tra­di­ti­on.
Hier hast Du die Chan­ce, dei­ne alten Schul­ka­me­ra­den wie­der­zu­se­hen und ganz neue Gesich­ter ken­nen­zu­ler­nen, die durch die glei­che Schu­le gegan­gen sind. Was aber auch immer wie­der ver­blüfft ist, wie man mit jeman­den, den man 8 oder 9 Jah­re kaum beach­tet hat, auf ein­mal einen gan­zen Abend quat­schen kann. So etwas schafft eben nur unse­re Pri­ma­nerver­ei­ni­gung.

 

John Simon Rei­mers, Abi 2016

„Der Ver­ein ist deutsch­land­weit etwas ganz Beson­de­res!“

Er ist eine Art VIP-Mit­glied­schaft für ehe­ma­li­ge Schü­ler, nur ohne Monats­ge­büh­ren. Statt­des­sen gibt es eine Jah­res­ge­bühr! Aber selbst der ärms­te Stu­dent kann sich die­se 15 Euro leis­ten (not­falls mit einer Woche Instant-Nudeln). Dafür bekommt ihr die Chan­ce, alte Freun­de wie­der­zu­tref­fen, wert­vol­le Kon­tak­te zu älte­ren Pri­man­ern zu knüp­fen (von denen haben wir übri­gens zu vie­le, des­halb brau­chen wir euch!) und ein­mal im Jahr auf einem gro­ßen Ball mit Live-Musik in der Aula zu fei­ern.

 

Jus­tus Spör­el, Abi 2021

Ver­bun­den­heit über Gene­ra­tio­nen hin­weg

Egal, ob das Abitur gera­de erst hin­ter einem liegt oder schon eini­ge Jah­re ver­gan­gen ist — die Pri­ma­nerver­ei­ni­gung bedeu­tet: ein leben­di­ges Band zwi­schen Gene­ra­tio­nen, das uns auch lan­ge nach der Schul­zeit noch ver­bin­det.

Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, bekann­te oder auch neue Gesich­ter wie­der­zu­se­hen und in Erin­ne­run­gen zu schwel­gen. Wo kann man das bes­ser tun als an dem Ort, an dem man einen Groß­teil sei­ner Jugend ver­bracht hat und der uns alle ver­bin­det?

 

Aley­na Cif­ci, Abi 2021

verschiedene Primanerberichte

Pri­ma­nerbe­richt

De olen Pri­ma­ners ver­tellt

Die Mit­glie­der der Pri­ma­nerver­ei­ni­gung berich­ten ganz per­sön­lich aus ihrem Leben – offen, ehr­lich und viel­fäl­tig. Hier kom­men Erfah­run­gen, Gedan­ken und Erin­ne­run­gen aus unter­schied­li­chen Gene­ra­tio­nen zusam­men und erge­ben ein leben­di­ges Mosa­ik unse­res Ver­eins.
Ob Anek­do­ten aus dem Berufs­all­tag, Rück­bli­cke auf beson­de­re Erleb­nis­se, gesell­schaft­li­che Stand­punk­te oder ein­fach Beob­ach­tun­gen des All­tags – jede Stim­me zählt. So ent­steht Jahr für Jahr ein span­nen­der und authen­ti­scher Jah­res­be­richt, der Brü­cken zwi­schen den Alters­grup­pen schlägt, den Kon­takt unter­ein­an­der stärkt und zum Wei­ter­den­ken anregt.

Mit­ma­chen aus­drück­lich erwünscht!
„De olen Pri­mon­ers ver­tellt“ lebt von Eurer Betei­li­gung – und vom Mut, Mei­nun­gen zu äußern und
ande­re Per­spek­ti­ven aus­zu­hal­ten.

Pri­ma­nerwo­chen­en­de — Knei­pe am Frei­tag­abend

Leger. Unge­zwun­gen. Wie­der­se­hen.

Der Start ins Pri­ma­nerwo­chen­en­de beginnt tra­di­tio­nell in ent­spann­ter Atmo­sphä­re: Am Frei­tag­abend tref­fen wir uns zur Knei­pe – der per­fek­te Rah­men für ein ers­tes Wie­der­se­hen, leben­di­ge Gesprä­che und das eine oder ande­re Getränk in fröh­li­cher Run­de.

Ob spon­tan her­ein­schau­en oder den Abend voll aus­kos­ten – alle sind herz­lich will­kom­men. Hier gibt’s kei­ne Reden, kei­ne Förm­lich­keit – nur ech­tes Mit­ein­an­der.

Alte Bekann­te tref­fen – neue Kon­tak­te knüp­fen
Frei­tag­abend – der genaue Ort steht im Pro­gramm
Aus­tausch, Lachen, Erin­ne­run­gen tei­len

Kommt vor­bei und stoßt mit uns an – auf die Gemein­schaft, die Zeit, die war, und das, was kommt.

Pri­ma­ner-Wochen­en­de — Par­ty

Sams­tag­abend ist unser Abend!

Fei­ern, Wie­der­se­hen, Erin­nern – und ein­fach mal wie­der rich­tig lachen.

Der Sams­tag­abend des Pri­ma­ner-Wochen­en­des gehört uns – und wird tra­di­tio­nell mit der Pri­ma­ner-Par­ty gefei­ert! Ob fri­sche Abiturient:innen oder alte Hasen: Alle Gene­ra­tio­nen kom­men zusam­men, um in ent­spann­ter Atmo­sphä­re gemein­sam anzu­sto­ßen, zu tan­zen und Erin­ne­run­gen aus­zu­tau­schen.

Gute Musik, küh­le Geträn­ke und bes­te Stim­mung sind garan­tiert. Los geht’s am Sams­tag­abend, wenn die Lich­ter ange­hen und der All­tag Pau­se macht. Die genau­en Infos zu Ort und Zeit fin­det ihr im Pro­gramm.

Kommt vor­bei, bringt Freun­de mit und fei­ert mit uns das, was uns ver­bin­det – die Zeit am Gym­na­si­um, die Geschich­ten von frü­her und die Gemein­schaft von heu­te.

Wir freu­en uns auf einen stim­mungs­vol­len Abend mit euch!

verschiedene Primanerberichte

Vor­stands­ar­beit – Für das, was bleibt

Was uns ver­bin­det, endet nicht mit dem Abitur.
Seit über 46 Jah­ren ist Nor­bert Mei­nert als Spre­cher der “Ole Pri­mon­ers” ein Gesicht der Bestän­dig­keit – getra­gen von dem Gedan­ken, dass Gemein­schaft wei­ter­lebt, wenn man sie pflegt.

Gemein­sam mit elf wei­te­ren Vor­stands­mit­glie­dern enga­giert er sich dafür, dass wir als Ehe­ma­li­ge in Ver­bin­dung blei­ben – über Gene­ra­tio­nen hin­weg.
Drei­mal im Jahr trifft sich der Vor­stand, um mit Herz­blut das Pri­ma­nerwo­chen­en­de zu orga­ni­sie­ren, den Pri­ma­nerbe­richt auf die Bei­ne zu stel­len und den Kon­takt zum Leh­rer­kol­le­gi­um unse­res Det­lef­sen­gym­na­si­ums auf­recht­zu­er­hal­ten und um bei den Abitu­ri­en­ten neue Mit­glie­der zu gewin­nen.

Wir glau­ben: Was wir in der Schul­zeit erlebt haben, war nur der Anfang. Freund­schaf­ten, Erin­ne­run­gen, gemein­sa­me Wer­te – das alles ver­dient einen Platz auch nach der Schul­zeit. Genau dafür ste­hen die „Ole Pri­mon­ers“.

Vor­stands­team Ole Pri­ma­ner

Von links nach rechts:
Bernd Wer­lich, Bir­the Krü­ger, Rüdi­ger Fock, Maren Puls, Kers­tin Stä­cker, Sön­ke Rei­mers, Maren Blohm, Jens Blö­dorn, Aley­na Cif­ci, Jus­tus Spör­el, Andrea Brö­cker und Spre­cher Nor­bert Mei­nert.

verschiedene Primanerberichte

Die Geschich­te der Pri­ma­nerver­ei­ni­gung

In enger Ver­bun­den­heit mit ihrer Schu­le grün­de­ten 1887 noch zur Amts­zeit Det­lef­sens ehe­ma­li­ge Schü­ler unse­re Ver­ei­ni­gung.

Die Pri­ma­nerver­ei­ni­gung hat bei­de Welt­krie­ge im 20. Jahr­hun­dert über­stan­den, wenn auch für die Jah­re 1942 — 1947 die Tätig­keit der Ver­ei­ni­gung ruh­te. So konn­ten auf­grund von Papier­man­gel in die­sen Jah­ren kei­ne Pri­ma­nerbe­rich­te her­aus­ge­ge­ben wer­den . Es ist dem dama­li­gen Spre­cher Max Ties­sen zu ver­dan­ken, dass die Pri­ma­nerver­ei­ni­gung nach dem Zwei­ten Welt­krieg wie­der auf­leb­te und dass der Pri­ma­nerbe­richt 1949 wie­der in alt­be­währ­ter Form erschei­nen konn­te.

Solan­ge es auf der Elb­in­sel Kraut­sand noch ein pas­sen­des Lokal für den Kon­vent gab, setz­ten die „Olen Pri­mon­ers” per Schiff nach Kraut­sand über.  Anschlie­ßend mar­schier­ten die teil­neh­men­den Mit­glie­der, ange­führt von einer Kapel­le, vom Außen­ha­fen durch die Innen­stadt zur Schu­le (bis 1973 zum Kirch­platz, danach zur neu­en Schu­le am Dänen­kamp). Seit 2012 ent­fällt die­ser Marsch, da nur noch weni­ge Mit­glie­der dar­an teil­ge­nom­men haben.

Von 2002 ‑2019 fand der Kon­vent auf einem gechar­ter­ten Schiff auf der Elbe statt. Ein pas­sen­des Schiff stand danach nicht mehr zur Ver­fü­gung, so dass der Kon­vent seit­dem in der Aula des Det­lef­sen­gym­na­si­ums statt­fin­det.

Spre­cher der Ver­ei­ni­gung waren:

1887 — 1888 Hans Eller
1888 — 1890 Erich Timm
1890 — 1893 Chris­ti­an Bruhn
1893 — 1904 Erich Timm
1904 — 1908 Adolf Mord­horst
1908 — 1910 Peter Hans­sen
1910 — 1912 Edu­ard Hans­sen
1912 — 1936 Rudolf Han­sen
1936 — 1967 Max Ties­sen
1967 — 1974 Peter Witt
1974 — 1979 Hans Jür­gen Gries
ab 1979        Nor­bert Mei­nert

Geschich­te in Zah­len

25.9.1833

Sön­nich Det­lef Fried­rich Det­lef­sen wird in Neu­end­eich b. Ueter­sen gebo­ren. Er besuch­te von 1842 bis 1850 die Gelehr­ten­schu­le in Glück­stadt. Von 1850 bis 1855 stu­dier­te er Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie und Theo­lo­gie, zunächst in Kiel, dann in Bonn und Ber­lin und abschlie­ßend wie­der in Kiel, wo er am 24. 5. 1855 sum­ma cum lau­de zum Dr. phil. pro­mo­vier­te.
Von 1879–1904 ist er Direk­tor des kgl. preuß. Gym­na­si­ums zu Glück­stadt.

1887

Die Ver­ei­ni­gung ehe­ma­li­ger Pri­ma­ner wird in Glück­stadt gegrün­det.

25.9.1933

Das könig­li­che Gym­na­si­ums in Glück­stadt wird in Det­lef­sen-Schu­le umbe­nannt.
2004 bekommt es den Namen Det­lef­sen­gym­na­si­um.

1974

Umzug der Det­lef­sen­schu­le in das neue Gebäu­de am Dänen­kamp.